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die BAGIV ist der einzige bundesweite und multinationale Dachverband von Migrantenselbstorganisationen mit dem Ziel der integrationsfördernden Selbstvertretung von ImmigrantInneninteressen.

Für Fragen und Feedback stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung.


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BAGIV - Bundesarbeitsgemeinschaft
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10717 Berlin

Tel.: 030 893 723 89
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A K T U E L L E S



15. Januar 2018

SIEBEN FORDERUNGEN ZUR INTEGRATIONSPOLITIK AN DIE NEUE BUNDESREGIERUNG

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände in Deutschland e.V. (BAGIV) ist das Sprachrohr für etwa ein Viertel (ca. 5 Millionen) der Migranten in Deutschland. Sie hat seit ihrer Gründung als größte Interessenvertretung und erster Spitzenverband der klassischen Migrantengemeinschaften stets die Gesamtgesellschaft im Fokus gehabt.

Der Präsident der BAGIV, Ali Ertan Toprak weist darauf hin, dass die BAGIV immer selbstkritisch sei und sich mit dem Bewusstsein, dass Integration nur im Einvernehmen mit der Mehrheitsgesellschaft gelingen kann stets für das friedliche Zusammenleben in unserem Land eingesetzt hat.

Toprak: "Kein anderes Thema hat den Wahlkampf 2017 so geprägt und die Menschen in den letzten zwei Jahren bewegt, wie der Umgang mit der Flüchtlingskrise. Die neue Bundesregierung muss Antworten auf die Fragen vieler Menschen finden, die wissen wollen, wie wir in diesem Land leben wollen, wie wir zu einer Gesellschaft zusammenwachsen können, in der wir - gemeinsam und ungeachtet der Herkunft - unsere Zukunft gestalten. Dafür müssen wir umfassende Reformen wagen."

Anlässlich der Entscheidung zur Aufnahme von Koalitionsgesprächen zwischen der Union und der SPD über eine große Koalition fordert Ali Ertan Toprak, weitreichende Änderungen in der Integrationspolitik.

Toprak: "Die BAGIV hat für die Koalitionsgespräche sieben Forderungen aufgestellt. Wir fordern von allen Parteien, dass diese Punkte im Koalitionsvertrag aufgenommen werden":

Den kompletten Text finden Sie hier in der Pressemeldung. Pressemeldung15 01 2018.pdf


 

24. Dezember 2017

Weihnachten

Frieden bedeutet, in einem Gesicht zu lesen,

dass sich hinter den Dingen zeigt, wenn sie

ihren Sinn und ihren Platz bekommen haben.

(Antoine de Saint-Exupéry)

Frohe Weihnachten 2017

In diesem Sinne wünschen der Vorstand und die Mitarbeiter der BAGIV allen eine besinnliche und friedliche Zeit und wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit in diesem Jahr.

Wir wünschen Ihnen alles Gute für das Neue Jahr 2018 und vor allem die Kraft, sich auch weiterhin für ein friedvolles Zusammenleben zu engagieren und einzusetzen.


 

18. Dezember 2017

BAGIV fordert nachhaltige Förderung der politischen Bildung von Familien mit Einwanderungsgeschichte

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Bei der Bundestagswahl 2017 waren rund 6 Millionen Deutsche mit Migrationshintergrund wahlberechtigt. Die Zahl der Wähler ist noch nicht bekannt, aber die Wahlbeteiligung von Menschen mit Migrationshintergrund lag bei vorherigen Bundestagswahlen deutlich hinter der von Personen ohne Migrationshintergrund zurück.

Im Rahmen des Schwerpunktjahres Partizipation förderte aus diesem Grund die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration das Modellprojekt Vote D - Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund an der Bundestagswahl 2017. In diesem Projekt haben lokale Migrantenorganisationen und Bildungsträger bis zu der Bundestagswahl über 30 Aktivitäten durchgeführt, die eine höhere Wahlbeteiligung von Menschen mit Einwanderungsgeschichte anregen sollten, darunter Informationsveranstaltungen, Zeitschriften, Diskussionsabende, Kurzvideos, Poetry-Slam-Workshops und mehr. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände in Deutschland (BAGIV) schloss sich der Aktion an.

Ergebnisse des Projektes wurden letzte Woche von Migrantenorganisationen und Bildungsträgern vor Vertreterinnen und Vertretern der fünf Modellkommunen des Projektes vorgestellt und es wurden Wege der Wahlaktivierung von Menschen mit Migrationshintergrund diskutiert.

Die BAGIV hatte im Rahmen ihrer politischen Bildungsarbeit vor den Wahlen mehrere Formate zur Gewinnung von Wählern unter den Migranten entwickelt.

Milan Cobanov, Leiter des Hauptstadtbüros: "Der eiserne Stuhl" ist eine Art Talkshow mit politischen Entscheidungsträgern. Politik zum Anfassen, sozusagen. `Was ich schon immer sagen wollte!´ ist der Bundestag im Kleinformat. Freiwillige können an einem Rednerpult, das demjenigen im Bundestag nachempfunden ist, eine Botschaft an Bundespolitiker richten. Diese und andere Formate konnte die BAGIV am Tag der offenen Tür im Juni für den Einsatz erproben. Sie eigenen sich insbesondere zur Sensibilisierung der Einwanderer für politische Themen, z.B. bei Veranstaltungen, welche Migrantenorganisationen vor Ort durchführen. Diese Maßnahmen konnten nur aufgrund der Strukturförderung entwickelt und umgesetzt werden. Wir müssen uns aber mit dem Thema auch dann befassen, wenn keine Wahlen anstehen."


 

13. Dezember 2017

>>BAGIV-Präsident fordert ein gemeinsames und unmissverständliches Zeichen des Deutschen Staates gegen Judenfeindlichkeit am Brandenburger Tor<<

Anlässlich mehrerer gewaltsamer Demonstrationen am Wochenende in Berlin und anderen deutschen Städten ruft die Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände in Deutschland/BAGIV e. V. zum Kampf gegen Antisemitismus und zu einem Aufstand der Zivilgesellschaft auf.

Die BAGIV ist über den offen getragenen Antisemitismus auf den Anti-Israel-Protesten in Deutschland nach Ankündigung des US-Präsidenten Donald Trump, künftig Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen und die US-Botschaft von Tel Aviv in die Heilige Stadt zu verlegen zwar nicht überrascht, aber dennoch zu tiefst besorgt.

"Es hat nichts mit legitimen Protesten zu tun, wenn wieder auf deutschen Straßen offen zum Mord an Juden aufgerufen wird. Antisemitismus hat in Deutschland keinen Platz. Das müssen jetzt alle Demokraten gemeinsam unmissverständlich deutlich machen", sagte der Präsident der BAGIV Ali Ertan Toprak. "Deutschland hat eine besondere Verantwortung für Israel und seine jüdischen Bürgerinnen und Bürger.

Wann, wenn nicht heute, wollen wir dieser Verantwortung gerecht werden, wenn der Davidstern in Deutschland wieder offen und ungehindert angezündet wird?"

Die vollständige Pressemeldung finden Sie hier.


 

8. Dezember 2017

Jugendliche zwischen Schule und Beruf: Zukunft ungewiss!

Jugendliche zwischen Schule und Beruf k

Überall in Deutschland fanden rund um den 8. Dezember, dem Tag der Bildung, verschiedene Aktionen statt. Die zentrale Veranstaltung in Berlin, unter der Schirmherrschaft der KMK-Präsidentin Dr. Eisenmann, organisierten die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, der Stifterverband und die SOS-Kinderdörfer, in diesem Jahr zu Thema "Berufliche Bildung".
Viele Bildungsmacher zeigten, warum Bildung so wichtig für jeden Einzelnen sowie für unsere gesamte Gesellschaft ist und was sie tagtäglich für gute Bildung von Kindern und Jugendlichen leisten. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft diskutierten, wie berufliche Bildung zum "zweiten Königsweg" neben der akademischen Bildung werden kann.

Hierzu Milan Cobanov, Leiter des Hauptstadtbüros und Teilnehmer der Konferenz: "Unser Ziel muss sein, allen jungen Menschen bestmögliche Chancen auf Bildung zu eröffnen, sei es in der Schule, der Berufsausbildung oder einer akademischen Laufbahn. Wir beobachten jedoch, dass unter den Jugendlichen mit Migrationshintergrund oft Unkenntnis über die mannigfaltigen Berufsbilder in Deutschland herrscht. Wir brauchen weiterhin Bildungsbeauftragte als Ansprechpartner und Begleiter für diese jungen Menschen an der Schwelle zwischen Schule und Beruf. Schade, dass solche Projekte nach einer Projektförderung einfach wieder eingestampft werden. Die Probleme aber bleiben."


 

Weitere Meldungen

5.-6. Dezember 2017 Mehr als 30 Millionen Engagierte in Deutschland
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21. November 2017 Ankündigung Workshop: "Projektentwicklung und Antragstellung / Abrechnung"
21. November 2017 Fakten zur Einwanderung in Deutschland
20.-21. November 2017 Bundeskonferenz der Migrantenorganisationen
18. November 2017 Projekt: MigrantInnen im Einsatz für Flüchtlinge" im Rahmen der Ausschreibung "Flucht - Migration - Integration"
11.-12. November 2017 Zweitägiges Seminar "Nur gemeinsam sind wir stark! Partizipation der BAGIV-Mitgliedsverbände in der Integration!"
23. Oktober 2017 Bundeselternnetzwerk der Migrantenorganisationen für Bildung & Teilhabe gegründet!
21. Oktober 2017 Projekt: MigrantInnen im Einsatz für Flüchtlinge" im Rahmen der Ausschreibung "Flucht - Migration - Integration"
20. Oktober 2017 Bundeselternnetzwerk von Migrantenorganisationen als Sprachrohr
18. Oktober 2017 BAGIV-Präsident trifft Integrationsminster DR. Stamp und Staatssekretärin Serap Güler
16. Oktober 2017 BAGIV als offizielles Mitglied im "Deutschen Institut für Menschrechte" aufgenommen
18. September 2017 Multiplikatorenschulung "Empowerment von Ehrenamtlichen im Bereich der Flüchltingshilfe "Wir helfen mit!""
11. September 2017 Quotenforderung für Migranten spielt vor den Bundestagswahlen nur den Rechtspopulisten in die Hände
23. August 2017 Dialog mit Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière
12. Juli 2017 Dialogveranstaltung zum Impulspapier der MigrantInnenorganisationen mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
27. Juni 2017 "Internationale Altenpolitik - Weltweites Engagement für und mit älteren Menschen"
24.-25. Juni 2017 Projekt: MigrantInnen im Einsatz für Flüchtlinge" im Rahmen der Ausschreibung "Flucht - Migration - Integration"
22. Juni 2017 Bundesregierung soll Umsetzung der Empfehlungen des 1. NSU-Untersuchungsausschusses überprüfen lassen
19. Juni 2017 Weltflüchtlingstag - Einschränkungen beim Familiennachzug sind menschenrechtswidrig
16. Mai 2017 15 Thesen der Initiative kulturelle Integration
16. Mai 2017 Start der Kampagne
"Teilhabe konkret - Auch Deine Stimme zählt. Geh wählen! "
12. April 2017 Dieses Appeasement macht mich fassungslos
06. April 2017 PRESSEMITTEILUNG ZUM ISLAMGESETZ
15. 02. 2017 Treffen der Spitzenverbände der Migranten- und Kulturverbände
26. Januar 2017 Empfang bei bei der Bayerischen Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration Emilia Müller
13. Januar 2017 Fortführung der Zusammenarbeit mit der DITIB -trotz Eingeständnis der Spitzeltätigkeit- ist inakzeptabel!

 




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